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Marc O'Polo Junior Rock
49,95 € *
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Rock Der Marc O'Polo Rock für Mädchen für milde Tage: Zur Hälfte aus Wolle gefertigt, ist er eine warme und wetterfeste Alternative. Verschließen lässt er sich unkompliziert per Reißverschluss. Mit dem schicken Karomuster lässt er sich besonders gut mit den einfarbigen Oberteilen der Kollektion kombinieren. Futter: 100% Polyester Oberstoff: 50% Wolle, 50% Polyester Packungsgröße: 1 Pflegeanleitung: nicht bügeln, kein Wäschetrockner, waschen 30°, keine chemische Reinigung, keine Chlorbleiche Teileanzahl: 1

Anbieter: Fashion24
Stand: 23.02.2020
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Kinder Rock mehrfarbig Gr. 122 Mädchen Kinder
49,95 € *
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Der Marc O’Polo Rock für Mädchen für milde Tage: Zur Hälfte aus Wolle gefertigt, ist er eine warme und wetterfeste Alternative. Verschließen lässt er sich unkompliziert per Reißverschluss. Mit dem schicken Karomuster lässt er sich besonders gut mit den einfarbigen Oberteilen der Kollektion kombinieren. Pflegehinweis: waschen : Normalwaschgang 30 °C bleichen : Nicht bleichen bügeln : Nicht bügeln chem. Reinigung : Nicht trockenreinigen Material: 50% Polyester, 50% Wolle

Anbieter: myToys
Stand: 23.02.2020
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Kinder Rock mehrfarbig Gr. 146/152 Mädchen Kinder
49,95 € *
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Der Marc O’Polo Rock für Mädchen für milde Tage: Zur Hälfte aus Wolle gefertigt, ist er eine warme und wetterfeste Alternative. Verschließen lässt er sich unkompliziert per Reißverschluss. Mit dem schicken Karomuster lässt er sich besonders gut mit den einfarbigen Oberteilen der Kollektion kombinieren. Pflegehinweis: waschen : Normalwaschgang 30 °C bleichen : Nicht bleichen bügeln : Nicht bügeln chem. Reinigung : Nicht trockenreinigen Material: 50% Polyester, 50% Wolle

Anbieter: myToys
Stand: 23.02.2020
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Pinski - Support: Dark Ruby
17,80 € *
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PINSKI ? die erste Frau im progressiv Rock, die nicht nur leidenschaftlich singt und entertaint, sondern auch noch ihre Akustikgitarre bis fast zum Metalsound verzerrt und alle Songs selber schreibt.Mit unfassbar viel Energie und Herz im Mund. Wer bei Pinski an das brave Singer/Songwriter Mädchen mit Akustikgitarre denkt, liegt völlig falsch ? zum Glück! Pinski stellt einen so geschmackvollen Mix aus Rock, Progressive Metal und Pop zusammen, dass man hier etwas völlig Neues hört und Menschen aus den unterschiedlichsten Musikstilrichtungen begeistert sind. Wer live mal wieder was erleben will, ist hier richtig!Nach über 300 gespielten Konzerten und Festivals, die Pinski bis nach Indonesien führten, entschloss sie sich 2016 ihr Debut Album mit einer professionellen Stammbesetzung aufzunehmen. In Zusammenarbeit mit Rockproduzent Fabio Trentini (Guano Apes, Donots, H-Blockx, The Intersphere, Subway to Sally uvm.) entstand so ?Sound The Alarm?, welches im April 2018 über das Independent Label ?Gentle Art Of Music? und Soulfood veröffentlicht wurde.Seitdem konnten Pinski bekannte Acts wie Schandmaul (GER), Wille And The Bandits (UK) und Lazuli (FR) supporten, bevor sie Ende des Jahres auf große Deutschland Tour gehen?DARK RUBY haben sich 2018 gegründet. Zur Band gehören Valeska (Gesang), Jens (Schlagzeug), Steven (Gitarre) und André (Gitarre). DARK RUBY ist eine Alternative Rock Band aus Frankfurt am Main mit eigenen Songs im Gepäck, die heftig rocken und im Ohr bleiben. Mit Erfahrung, Routine und den Einflüssen verschiedener Bands aus den Genres Alternative-/Punkrock und Grunge entstehen die eigenen Kompositionen. Alle durchsetzt mit dem ganz besonderen Spirit der vier Musiker/innen. Das so entstandene Ensemble wird für die Liebhaber des alternativen Rock ein einzigartiges musikalisches Erlebnis sein.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 23.02.2020
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New Years Day
28,65 € *
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Wohl kaum eine Band aus dem harten Musiksektor blickt auf eine derart wechselhafte Geschichte wie die aus dem kalifornischen Anaheim stammenden New Years Day. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band nicht weniger als zwölf Gitarristen, fünf Bassisten und acht Schlagzeuger kommen und gehen sehen; ihre vier EPs und drei Alben erschienen bei nicht weniger als sechs verschiedenen Plattenfirmen. Und so überrascht es nicht, dass Frontfrau und Hauptsongwriterin Ash Costello ? die einzige Konstante in dieser von ständigen Besetzungen geplagten Band ? über das im vergangenen April erschienene, vierte Album ?Unbreakable? sagt, dass ?New Years Day erst jetzt, nach fast 15 Jahren, endlich ihre Bestimmung und wirklich funktionierende Konstellation gefunden haben.? Mit ?Unbreakable? wird die Band nun zwischen dem 1. und 7. März 2020 für insgesamt vier Shows in Hamburg, Köln, Berlin und München nach Deutschland kommen.Ashley ?Ash? Costello wollte schon als kleines Mädchen Musikerin werden, ganz wie ihr großes Idol, die Sängerin Gwen Stefani, die wie Ash aus dem kalifornischen Anaheim stammt. Jedoch war ihr immer schon klar, dass ?ihre? Musik härter ausfallen würde. 2005 war es so weit: Es formierte sich die erste Inkarnation von New Years Day, der Band, der Ash Costello nun seit bald eineinhalb Jahrzehnten vorsteht. Kaum hatte die Band mit ?My Dear? im Jahr 2007 ihr Debütalbum veröffentlicht, begann ein Wechselreigen der Mitglieder, der im Grunde bis zum vergangenen Jahr ununterbrochen anhielt; kaum eine Tour ? und erst recht kein weiterer Studiobesuch ? den New Years Day in beständiger Besetzung hätten absolvieren können. Bei diesem stetigen Wechsel war es daher auch kein Wunder, dass sich der Sound von New Years Day konstant veränderte: Zwischen Alternative und Gothic Metal über Hard Rock und Post-Hardcore bis zu Pop-Punk ging die musikalische Reise, die man etwa auf den folgenden beiden Alben ?Victim to Villain? (2013) und ?Malevolence? (2015) zu hören bekam; wobei sich mit dem dritten Werk erstmals auch großer Erfolg einstellte: ?Malevolence? stieg bis auf Platz 45 der Billboard Charts, im Anschluss ging die Band als Headliner auf die VANS Warped Tour, darauf folgte eine große US-Tournee mit P.O.D. Und In This Moment.Zwei weitere Besetzungswechsel später passierte das Folgende: New Years Day erlaubten sich einen spannenden Ausflug mit einer im Grunde gar nicht so ernst gemeinten EP. Auf ?Diary of a Creep? coverte die Band neben Artverwandtem wie Pantera und Linkin Park auch ein paar Pop-Songs von u.a. New Order, Garbage sowie Ashs großem Idol, Gwen Stefani mit dem No Doubt-Cover ?Dont Speak?. ?Es war der Moment, in dem ich erkannte, welche Bestimmung diese Band eigentlich besitzt?, so Ash. ?Und zwar, dass poppigste Metal-Album aller Zeiten zu schreiben.? Ähnlich mutig wie dieser neue Ansatz geriet auch die Arbeit an den Lyrics: Statt vieler Metaphern und Symbolbilder ?schreibe ich mittlerweile nur noch das, was ich wirklich denke und empfinde ? right in your face!?All dies kann man nun auf dem neuen, vierten Album hören, das mit ?Unbreakable? einen zutiefst programmatischen Titel trägt. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt für Ash Costello und ihre aktuellen Mitstreiter Nikki Misery (Gitarre), Austin Ingerman (Gitarre) und Frankie Sil (Bass), die sich mit diesem Album als tatsächlich ?unzerbrechlich? erweisen. Begleitet von dem Tour-Drummer Longineu Parsons beweisen New Years Day seither auch in all ihren Konzerten, wie grandios sich diese Band mittlerweile gefunden hat. So ganz sicher auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows im März in Hamburg, Köln, Berlin und München.

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New Years Day
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Wohl kaum eine Band aus dem harten Musiksektor blickt auf eine derart wechselhafte Geschichte wie die aus dem kalifornischen Anaheim stammenden New Years Day. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band nicht weniger als zwölf Gitarristen, fünf Bassisten und acht Schlagzeuger kommen und gehen sehen; ihre vier EPs und drei Alben erschienen bei nicht weniger als sechs verschiedenen Plattenfirmen. Und so überrascht es nicht, dass Frontfrau und Hauptsongwriterin Ash Costello ? die einzige Konstante in dieser von ständigen Besetzungen geplagten Band ? über das im vergangenen April erschienene, vierte Album ?Unbreakable? sagt, dass ?New Years Day erst jetzt, nach fast 15 Jahren, endlich ihre Bestimmung und wirklich funktionierende Konstellation gefunden haben.? Mit ?Unbreakable? wird die Band nun zwischen dem 1. und 7. März 2020 für insgesamt vier Shows in Hamburg, Köln, Berlin und München nach Deutschland kommen.Ashley ?Ash? Costello wollte schon als kleines Mädchen Musikerin werden, ganz wie ihr großes Idol, die Sängerin Gwen Stefani, die wie Ash aus dem kalifornischen Anaheim stammt. Jedoch war ihr immer schon klar, dass ?ihre? Musik härter ausfallen würde. 2005 war es so weit: Es formierte sich die erste Inkarnation von New Years Day, der Band, der Ash Costello nun seit bald eineinhalb Jahrzehnten vorsteht. Kaum hatte die Band mit ?My Dear? im Jahr 2007 ihr Debütalbum veröffentlicht, begann ein Wechselreigen der Mitglieder, der im Grunde bis zum vergangenen Jahr ununterbrochen anhielt; kaum eine Tour ? und erst recht kein weiterer Studiobesuch ? den New Years Day in beständiger Besetzung hätten absolvieren können. Bei diesem stetigen Wechsel war es daher auch kein Wunder, dass sich der Sound von New Years Day konstant veränderte: Zwischen Alternative und Gothic Metal über Hard Rock und Post-Hardcore bis zu Pop-Punk ging die musikalische Reise, die man etwa auf den folgenden beiden Alben ?Victim to Villain? (2013) und ?Malevolence? (2015) zu hören bekam; wobei sich mit dem dritten Werk erstmals auch großer Erfolg einstellte: ?Malevolence? stieg bis auf Platz 45 der Billboard Charts, im Anschluss ging die Band als Headliner auf die VANS Warped Tour, darauf folgte eine große US-Tournee mit P.O.D. Und In This Moment.Zwei weitere Besetzungswechsel später passierte das Folgende: New Years Day erlaubten sich einen spannenden Ausflug mit einer im Grunde gar nicht so ernst gemeinten EP. Auf ?Diary of a Creep? coverte die Band neben Artverwandtem wie Pantera und Linkin Park auch ein paar Pop-Songs von u.a. New Order, Garbage sowie Ashs großem Idol, Gwen Stefani mit dem No Doubt-Cover ?Dont Speak?. ?Es war der Moment, in dem ich erkannte, welche Bestimmung diese Band eigentlich besitzt?, so Ash. ?Und zwar, dass poppigste Metal-Album aller Zeiten zu schreiben.? Ähnlich mutig wie dieser neue Ansatz geriet auch die Arbeit an den Lyrics: Statt vieler Metaphern und Symbolbilder ?schreibe ich mittlerweile nur noch das, was ich wirklich denke und empfinde ? right in your face!?All dies kann man nun auf dem neuen, vierten Album hören, das mit ?Unbreakable? einen zutiefst programmatischen Titel trägt. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt für Ash Costello und ihre aktuellen Mitstreiter Nikki Misery (Gitarre), Austin Ingerman (Gitarre) und Frankie Sil (Bass), die sich mit diesem Album als tatsächlich ?unzerbrechlich? erweisen. Begleitet von dem Tour-Drummer Longineu Parsons beweisen New Years Day seither auch in all ihren Konzerten, wie grandios sich diese Band mittlerweile gefunden hat. So ganz sicher auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows im März in Hamburg, Köln, Berlin und München.

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Wohl kaum eine Band aus dem harten Musiksektor blickt auf eine derart wechselhafte Geschichte wie die aus dem kalifornischen Anaheim stammenden New Years Day. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band nicht weniger als zwölf Gitarristen, fünf Bassisten und acht Schlagzeuger kommen und gehen sehen; ihre vier EPs und drei Alben erschienen bei nicht weniger als sechs verschiedenen Plattenfirmen. Und so überrascht es nicht, dass Frontfrau und Hauptsongwriterin Ash Costello ? die einzige Konstante in dieser von ständigen Besetzungen geplagten Band ? über das im vergangenen April erschienene, vierte Album ?Unbreakable? sagt, dass ?New Years Day erst jetzt, nach fast 15 Jahren, endlich ihre Bestimmung und wirklich funktionierende Konstellation gefunden haben.? Mit ?Unbreakable? wird die Band nun zwischen dem 1. und 7. März 2020 für insgesamt vier Shows in Hamburg, Köln, Berlin und München nach Deutschland kommen.Ashley ?Ash? Costello wollte schon als kleines Mädchen Musikerin werden, ganz wie ihr großes Idol, die Sängerin Gwen Stefani, die wie Ash aus dem kalifornischen Anaheim stammt. Jedoch war ihr immer schon klar, dass ?ihre? Musik härter ausfallen würde. 2005 war es so weit: Es formierte sich die erste Inkarnation von New Years Day, der Band, der Ash Costello nun seit bald eineinhalb Jahrzehnten vorsteht. Kaum hatte die Band mit ?My Dear? im Jahr 2007 ihr Debütalbum veröffentlicht, begann ein Wechselreigen der Mitglieder, der im Grunde bis zum vergangenen Jahr ununterbrochen anhielt; kaum eine Tour ? und erst recht kein weiterer Studiobesuch ? den New Years Day in beständiger Besetzung hätten absolvieren können. Bei diesem stetigen Wechsel war es daher auch kein Wunder, dass sich der Sound von New Years Day konstant veränderte: Zwischen Alternative und Gothic Metal über Hard Rock und Post-Hardcore bis zu Pop-Punk ging die musikalische Reise, die man etwa auf den folgenden beiden Alben ?Victim to Villain? (2013) und ?Malevolence? (2015) zu hören bekam; wobei sich mit dem dritten Werk erstmals auch großer Erfolg einstellte: ?Malevolence? stieg bis auf Platz 45 der Billboard Charts, im Anschluss ging die Band als Headliner auf die VANS Warped Tour, darauf folgte eine große US-Tournee mit P.O.D. Und In This Moment.Zwei weitere Besetzungswechsel später passierte das Folgende: New Years Day erlaubten sich einen spannenden Ausflug mit einer im Grunde gar nicht so ernst gemeinten EP. Auf ?Diary of a Creep? coverte die Band neben Artverwandtem wie Pantera und Linkin Park auch ein paar Pop-Songs von u.a. New Order, Garbage sowie Ashs großem Idol, Gwen Stefani mit dem No Doubt-Cover ?Dont Speak?. ?Es war der Moment, in dem ich erkannte, welche Bestimmung diese Band eigentlich besitzt?, so Ash. ?Und zwar, dass poppigste Metal-Album aller Zeiten zu schreiben.? Ähnlich mutig wie dieser neue Ansatz geriet auch die Arbeit an den Lyrics: Statt vieler Metaphern und Symbolbilder ?schreibe ich mittlerweile nur noch das, was ich wirklich denke und empfinde ? right in your face!?All dies kann man nun auf dem neuen, vierten Album hören, das mit ?Unbreakable? einen zutiefst programmatischen Titel trägt. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt für Ash Costello und ihre aktuellen Mitstreiter Nikki Misery (Gitarre), Austin Ingerman (Gitarre) und Frankie Sil (Bass), die sich mit diesem Album als tatsächlich ?unzerbrechlich? erweisen. Begleitet von dem Tour-Drummer Longineu Parsons beweisen New Years Day seither auch in all ihren Konzerten, wie grandios sich diese Band mittlerweile gefunden hat. So ganz sicher auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows im März in Hamburg, Köln, Berlin und München.

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Stand: 23.02.2020
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New Years Day
27,70 € *
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Wohl kaum eine Band aus dem harten Musiksektor blickt auf eine derart wechselhafte Geschichte wie die aus dem kalifornischen Anaheim stammenden New Years Day. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band nicht weniger als zwölf Gitarristen, fünf Bassisten und acht Schlagzeuger kommen und gehen sehen; ihre vier EPs und drei Alben erschienen bei nicht weniger als sechs verschiedenen Plattenfirmen. Und so überrascht es nicht, dass Frontfrau und Hauptsongwriterin Ash Costello ? die einzige Konstante in dieser von ständigen Besetzungen geplagten Band ? über das im vergangenen April erschienene, vierte Album ?Unbreakable? sagt, dass ?New Years Day erst jetzt, nach fast 15 Jahren, endlich ihre Bestimmung und wirklich funktionierende Konstellation gefunden haben.? Mit ?Unbreakable? wird die Band nun zwischen dem 1. und 7. März 2020 für insgesamt vier Shows in Hamburg, Köln, Berlin und München nach Deutschland kommen.Ashley ?Ash? Costello wollte schon als kleines Mädchen Musikerin werden, ganz wie ihr großes Idol, die Sängerin Gwen Stefani, die wie Ash aus dem kalifornischen Anaheim stammt. Jedoch war ihr immer schon klar, dass ?ihre? Musik härter ausfallen würde. 2005 war es so weit: Es formierte sich die erste Inkarnation von New Years Day, der Band, der Ash Costello nun seit bald eineinhalb Jahrzehnten vorsteht. Kaum hatte die Band mit ?My Dear? im Jahr 2007 ihr Debütalbum veröffentlicht, begann ein Wechselreigen der Mitglieder, der im Grunde bis zum vergangenen Jahr ununterbrochen anhielt; kaum eine Tour ? und erst recht kein weiterer Studiobesuch ? den New Years Day in beständiger Besetzung hätten absolvieren können. Bei diesem stetigen Wechsel war es daher auch kein Wunder, dass sich der Sound von New Years Day konstant veränderte: Zwischen Alternative und Gothic Metal über Hard Rock und Post-Hardcore bis zu Pop-Punk ging die musikalische Reise, die man etwa auf den folgenden beiden Alben ?Victim to Villain? (2013) und ?Malevolence? (2015) zu hören bekam; wobei sich mit dem dritten Werk erstmals auch großer Erfolg einstellte: ?Malevolence? stieg bis auf Platz 45 der Billboard Charts, im Anschluss ging die Band als Headliner auf die VANS Warped Tour, darauf folgte eine große US-Tournee mit P.O.D. Und In This Moment.Zwei weitere Besetzungswechsel später passierte das Folgende: New Years Day erlaubten sich einen spannenden Ausflug mit einer im Grunde gar nicht so ernst gemeinten EP. Auf ?Diary of a Creep? coverte die Band neben Artverwandtem wie Pantera und Linkin Park auch ein paar Pop-Songs von u.a. New Order, Garbage sowie Ashs großem Idol, Gwen Stefani mit dem No Doubt-Cover ?Dont Speak?. ?Es war der Moment, in dem ich erkannte, welche Bestimmung diese Band eigentlich besitzt?, so Ash. ?Und zwar, dass poppigste Metal-Album aller Zeiten zu schreiben.? Ähnlich mutig wie dieser neue Ansatz geriet auch die Arbeit an den Lyrics: Statt vieler Metaphern und Symbolbilder ?schreibe ich mittlerweile nur noch das, was ich wirklich denke und empfinde ? right in your face!?All dies kann man nun auf dem neuen, vierten Album hören, das mit ?Unbreakable? einen zutiefst programmatischen Titel trägt. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt für Ash Costello und ihre aktuellen Mitstreiter Nikki Misery (Gitarre), Austin Ingerman (Gitarre) und Frankie Sil (Bass), die sich mit diesem Album als tatsächlich ?unzerbrechlich? erweisen. Begleitet von dem Tour-Drummer Longineu Parsons beweisen New Years Day seither auch in all ihren Konzerten, wie grandios sich diese Band mittlerweile gefunden hat. So ganz sicher auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows im März in Hamburg, Köln, Berlin und München.

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New Years Day
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Wohl kaum eine Band aus dem harten Musiksektor blickt auf eine derart wechselhafte Geschichte wie die aus dem kalifornischen Anaheim stammenden New Years Day. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band nicht weniger als zwölf Gitarristen, fünf Bassisten und acht Schlagzeuger kommen und gehen sehen; ihre vier EPs und drei Alben erschienen bei nicht weniger als sechs verschiedenen Plattenfirmen. Und so überrascht es nicht, dass Frontfrau und Hauptsongwriterin Ash Costello ? die einzige Konstante in dieser von ständigen Besetzungen geplagten Band ? über das im vergangenen April erschienene, vierte Album ?Unbreakable? sagt, dass ?New Years Day erst jetzt, nach fast 15 Jahren, endlich ihre Bestimmung und wirklich funktionierende Konstellation gefunden haben.? Mit ?Unbreakable? wird die Band nun zwischen dem 1. und 7. März 2020 für insgesamt vier Shows in Hamburg, Köln, Berlin und München nach Deutschland kommen.Ashley ?Ash? Costello wollte schon als kleines Mädchen Musikerin werden, ganz wie ihr großes Idol, die Sängerin Gwen Stefani, die wie Ash aus dem kalifornischen Anaheim stammt. Jedoch war ihr immer schon klar, dass ?ihre? Musik härter ausfallen würde. 2005 war es so weit: Es formierte sich die erste Inkarnation von New Years Day, der Band, der Ash Costello nun seit bald eineinhalb Jahrzehnten vorsteht. Kaum hatte die Band mit ?My Dear? im Jahr 2007 ihr Debütalbum veröffentlicht, begann ein Wechselreigen der Mitglieder, der im Grunde bis zum vergangenen Jahr ununterbrochen anhielt; kaum eine Tour ? und erst recht kein weiterer Studiobesuch ? den New Years Day in beständiger Besetzung hätten absolvieren können. Bei diesem stetigen Wechsel war es daher auch kein Wunder, dass sich der Sound von New Years Day konstant veränderte: Zwischen Alternative und Gothic Metal über Hard Rock und Post-Hardcore bis zu Pop-Punk ging die musikalische Reise, die man etwa auf den folgenden beiden Alben ?Victim to Villain? (2013) und ?Malevolence? (2015) zu hören bekam; wobei sich mit dem dritten Werk erstmals auch großer Erfolg einstellte: ?Malevolence? stieg bis auf Platz 45 der Billboard Charts, im Anschluss ging die Band als Headliner auf die VANS Warped Tour, darauf folgte eine große US-Tournee mit P.O.D. Und In This Moment.Zwei weitere Besetzungswechsel später passierte das Folgende: New Years Day erlaubten sich einen spannenden Ausflug mit einer im Grunde gar nicht so ernst gemeinten EP. Auf ?Diary of a Creep? coverte die Band neben Artverwandtem wie Pantera und Linkin Park auch ein paar Pop-Songs von u.a. New Order, Garbage sowie Ashs großem Idol, Gwen Stefani mit dem No Doubt-Cover ?Dont Speak?. ?Es war der Moment, in dem ich erkannte, welche Bestimmung diese Band eigentlich besitzt?, so Ash. ?Und zwar, dass poppigste Metal-Album aller Zeiten zu schreiben.? Ähnlich mutig wie dieser neue Ansatz geriet auch die Arbeit an den Lyrics: Statt vieler Metaphern und Symbolbilder ?schreibe ich mittlerweile nur noch das, was ich wirklich denke und empfinde ? right in your face!?All dies kann man nun auf dem neuen, vierten Album hören, das mit ?Unbreakable? einen zutiefst programmatischen Titel trägt. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt für Ash Costello und ihre aktuellen Mitstreiter Nikki Misery (Gitarre), Austin Ingerman (Gitarre) und Frankie Sil (Bass), die sich mit diesem Album als tatsächlich ?unzerbrechlich? erweisen. Begleitet von dem Tour-Drummer Longineu Parsons beweisen New Years Day seither auch in all ihren Konzerten, wie grandios sich diese Band mittlerweile gefunden hat. So ganz sicher auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows im März in Hamburg, Köln, Berlin und München.

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